Klaus Burger, Tubist - Tuba, Cimbasso, Didgeridoo Klaus Burger, Tuba, Cimbasso, Didgeridoo
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Das Universum in der Oktave und Naturtonreihe

Laut Naturgesetz ist in jedem Blechblasinstrument eine Naturtonreihe enthalten. Jeder Blechbläser hat auf seinem Instrument einen ersten Ton, den Grundton. Dieser gibt dem Instrument den Namen- zum Beispiel F-Horn, B-Tuba.

Durch Überblasen kommt man zum zweiten Naturton, welcher eine Oktave über dem Grundton erklingt, und die doppelte Schwingungszahl hat. Der vierte, der achte, sechzehnte, usw. Naturton sind Oktaven zueinander. Dazwischen nun tauchen neue Töne auf, der dritte Naturton ist die Quinte, der fünfte die Dezime, der sechste ist die erste Oktavierung der Quinte.

Je weiter die Oktavierung voranschreitet, desto mehr Naturtöne tauchen innerhalb einer Oktavspanne auf. Dies geschieht nach der Formel: 2 x n+1. N entspricht der Anzahl von Naturtönen in der vorigen Oktave.

Beispiel:

  1. Oktave: 2 x 0 + 1 = 1
  2. Oktave: 2 x 1 + 1 = 3
  3. Oktave: 2 x 3 + 1 = 7
  4. Oktave: 2 x 7 + 1 = 15

Nach 20 Oktaven hat man schon 1.048.575 Naturtöne. So gesehen ist es nur eine Frage der Zahl von Oktavierungen, bis für jedes Ätherteilchen, jedes kleinste, ein Naturton erklingen kann. Und jeder hat seinen Ursprung in der "Eins". Im Wort Universum ist direkt übersetzt die Bedeutung das Gewendete des Einen enthalten.

Hier ist ein Modell zum Verständnis dieses phänomenalen Naturgesetzes: Man stelle sich eine Lichtquelle als einen Mittelpunkt vor. Diese Lichtquelle überragt eine glatte Fläche und strahlt in alle Richtungen in die Unendlichkeit. Diese Lichtquelle entspricht der "Eins". Aus diesem Mittelpunkt heraus zieht man eine Spirallinie - wie bei den Schneckenhäusern – im Uhrzeigersinn nach außen sich öffnend ins Unendliche. Nun stellen wir die "Zwei", die sich gesetzmäßig durch die Oktavierung der "Eins" ergibt, durch einen Nagel dar, der auf der Spirallinie in der Fläche steckt. Dieser Nagel wirft seinen Schatten vom Zentrum weg hinaus in die Unendlichkeit.

Die weiteren Schnittpunkte des Schattens mit der Spirallinie entsprechen jeweils einer weiteren Oktavierung (4, 8, 16 usw.). Die drei liegt genau zwischen der "Zwei" und dem ersten Schnittpunkt des Zweierschattens mit der Spirale. Das ist der Punkt gegenüber der "Zwei". Hier wird wiederum ein Nagel in die Fläche gesteckt. Dieser, vom Dreiernagel ausgehende Schatten, schneidet die Spirallinie als 6, 12, 24 usw.

Für jeden neu hinzukommenden Naturton kommt ein weiterer Nagel auf der Spirallinie in die Fläche. Da man weiß, daß unterschiedliche Töne auch unterschiedliche Charaktere darstellen, aber der Charakter eines jeden Tones durch Oktavierung eines jeden Tones erhalten bleibt, kann man jedem neuen Nagel einen neuen und spezifischen Grundcharakter zuordnen, den der Schatten hinaus in die Unendlichkeit seiner höher schwingenden Oktaven transportiert

Setzt man nun die "Eins" gleich mit der göttlichen Energie, welche Das aus dem Einen Gewendeten antreibt und man entsinnt sich des Satzes "Gott schuf den Menschen sich selbst zum Bilde", dann würde in diesem System der Mensch der "Zwei" entsprechen, den die "Eins" als Oktavierung ihrer selbst hören kann.

Inwieweit die "Drei" dem Geist entspricht, vermag ich nicht zu sagen. Allerdings ist in der Musik auffallend, daß das Intervall Quinte, also das Verhältnis von 2:3, aber auch 1:3, meistens große Ahnungen hervorruft und auch andauernden Mißbrauch im "New-Age-Gesülze" ebenso wegsteckt wie viele Lebensanleitungen der Bibel den Mißbrauch durch die institutionalisierten Kirchen.

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